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Mein Irland

Sie suchen noch Anregungen? Planen Sie eine Reise? Oder wollen Sie sich einfach nur glücklich scrollen? Wir zeigen Ihnen ein Irland, das nur für Sie gemacht ist.

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    So machen Sie sich auf die Suche nach Ihren irischen Wurzeln

    Die Suche nach den eigenen Wurzeln und das Erstellen eines Familienstammbaums ist harte Arbeit, aber es macht süchtig – und es könnte Ihr Leben verändern

    • #Ahnenforschung
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    Der Historiker Turtle Bunbury, Autor der Reihe „Vanishing Ireland“ (Das verschwindende Irland), findet die Frage, warum Menschen ihre Stammbäume zurückverfolgen, leicht nachvollziehbar. „Geschichte ist heutzutage ein so großes Thema, und die Menschen sehen sich gerne als Teil davon“, erklärt er. „Sie wissen gerne, woher sie kommen und wie sie in den Familienstammbaum hineinpassen.“

    Der irisch-amerikanische Blogger Gerry Britt stimmt dem zu, wenn auch in etwas deutlicheren Worten: „Amerikaner sind mobil. Wir kommen alle von woanders her. In meiner alten gemischten New Yorker Nachbarschaft war man sich seiner ethnischen Zugehörigkeit sehr wohl bewusst, fast immer durch Beleidigungen!“

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    Irische Kostüme, Illustration eines alten Stichs. Magasin Pittoresque 1843. ⒸShutterstock

    Die Aufarbeitung der Geschichte einer ganzen Familie kann entmutigend sein, daher sollte man in kleinen Schritten beginnen, rät Turtle. „Befragen Sie die älteren Mitglieder Ihrer Familie. Sammeln Sie alle Informationen, die Sie bekommen können, unabhängig von der Qualität. Ein Detail, das anfangs unbedeutend erscheinen mag, kann sich als Schlüssel zu einer ganzen Geschichte erweisen.“ 

    In Gerrys Fall waren die Informationen, die er von direkten Familienmitgliedern erhielt, eher dürftig. „Meine in Irland geborenen Großeltern sind alle früh gestorben“, erinnert er sich. „Mein Vater ließ einige Nachforschungen anstellen, als ich noch klein war. Ich hatte jedoch nie die Gelegenheit, später mit ihm darüber zu sprechen oder die Unterlagen zu sehen. Ich erinnere mich nur, dass wir aus der Grafschaft Tipperary in der Nähe von Thurles stammten. Mit dieser Information hab ich dann im Internet weitergeforscht. Ich habe fast alles online recherchiert – unzählige lange Nächte, Müsli essend und einen Link nach dem anderen anklickend. Es macht süchtig!“


    Websites, die süchtig machen

    Es gibt Dutzende von Websites für die Suche nach amtlichen Aufzeichnungen, aber die von der irischen Regierung geförderte Website irishgenealogy.ie ist eine gute Quelle. Unter Ancestry.co.uk können Sie einen Stammbaum erstellen, den Sie privat halten oder mit anderen teilen können, sodass auch weit entfernte Verwandte ihn ergänzen können. Myheritage.com ist preisgünstig und benutzerfreundlich. Man kann seinen Stammbaum zusammenstellen und ausdrucken und andere zur Mithilfe einladen, aber es gibt keine durchsuchbaren Datensätze.

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    Alte irische Theologiebücher über die irische Geschichte. ⒸShutterstock

    Bewegte GeschichteAber was, wenn Sie auf ein Familiengeheimnis oder gar eine sprichwörtliche Leiche im Keller stoßen? „Das ist doch schon der halbe Spaß!“ , sagt Gerry. „Opa war ein Schmuggler? Die Uroma hat ihren ersten Ehemann erstochen? Cool!“


    Was auch immer man herausfindet, die Entdeckung der eigenen Herkunft verändert einen Menschen, sagt Gerry. „Mein Stammbaum war eigentlich nur eine Landkarte, die mich zu den Menschen, dem Land und der Kultur führte, die meine Familie seit Hunderten von Jahren geprägt hatten. Als ich endlich in Irland ankam, war das Gefühl der Vertrautheit überwältigend, aber das Gefühl der Gemeinschaft war noch stärker. Mein Großvater verließ Dromban vor über 100 Jahren. Aber immer wenn mich die Dorfbewohner einem anderen Einheimischen vorstellten, sagten sie: „Das ist Gerry Britt, er ist aus Amerika heimgekehrt.“ Besser kann ich es auch nicht ausdrücken.“